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Finance - Health - History - Politics - Religion - Januar 17, 2024

Buch ‚ZIONSWERK‘ – Kapitel 15

Jetzt eine wahre Klatsche: Stellen Sie sich nun bitte vor, Sie seien Deutsche/r. Moment! Das kann doch so schwer nicht sein. Keine Sorge, denn über die deutschen Männer ziehe ich erst im nächsten Werk „Nation der Popelfresser“ her. Also: Sie sind nun für die Dauer dieses Kapitels Deutsche/r. Fälschlicher Weise spricht man über Sie und Ihresgleichen als Vertreter von Pünktlichkeit, Wertarbeit, Fleiß, Beständigkeit, Strebsamkeit, Tugendhaftigkeit und Fortpflanzungswillen. In der Tat jedoch sind Sie längst den giftigen Verlockungen unzähliger Amerikanismen und eines Kapitalismus verfallen, welche/r Sie allesamt unfruchtbar, fett und oval erscheinen lässt.

Anders: Ich, Ihr Autor, habe gut 14 Jahre in Berlin gewohnt, bewusst eine gut 10 Jahre andauernde Verhaltensstudie verfasst und den Deutschen/die Deutsche wie folgt vernichtend charakterisiert: Die deutsche Frau ist lieblos, unterliegt zeitlebens dem Irrtum, der bessere Mann in der heterosexuellen Beziehung zu sein, kopuliert bevorzugt außerhalb des heimischen Umfelds – vor allem mit Individuen männlichen Geschlechts, welche im Volksmund (verbotener Weise) als „Schwarzschädel“ oder „Rußkäfer“ bezeichnet werden und bezichtigt ihren regulären Sexualpartner präventiv des geschlechtlichen Betrugs. Im Detail wählt die deutsche Frau den Döner-Verkäufer (Moment, wir hatten doch zuvor bereits den Döner thematisiert) abseits des Wohnbezirks, idealer Weise den Vater eines Klassenkollegen ihrer Kinder, welchen sie flüchtig im Verlauf eines Elternabends kennen gelernt hat. Der eigene Partner hockt zuhause vor dem Computer und masturbiert, während die untreue Ehefrau/Lebenspartnerin sich im Stile türkischer Straßenköter von Ahmed anal rammen lässt. Oder hieß er Abdul? Cercan Lüdmül? Hütül? Egal, dessen Name war ohnehin nicht wichtig, denn der F*** war entbehrlich.

Den deutschen Mann habe ich ebenso eingehend beobachtet und exakt stilisiert: Noch vor der „eigenen“ Partnerin (die leibliche Mutter gehört dummer Weise bereits dem verhassten Vater) kommt Mutti. Im Urlaub legt der Paradedeutsche sein Badetuch stets über zwei Liegestühle. Soll sagen: „Hier gibt es ab sofort eine deutsche Kolonie!“. Anstelle sich zu waschen, säuft der deutsche Mann offenbar literweise billiges Parfum, Bier und Wachmacher (neudeutsch: „Energy Drinks“). Fleiß kennt der Deutsche nur aus einer Vielzahl böser Gerüchte. Und: Der deutsche Mann ist ein regelrechter „Verbalerotiker“. Gevögelt wird hauptsächlich legendär. Wie also soll Deutschland das Land der Deutschen bleiben? Vorab werden, da niemals war?

Selbst als blonder Blauäuger mit flachbrüstiger Blondine als Mutter der „leiblichen“ Kinder erklärt sich der deutsche Mann den dunklen Teint eines seiner Kinder mit einer „Pigmentstörung“. Eine „amtlich“ bestätigte Statistik, welche jedes dritte deutsche Kind als „Kuckuckskind“ (Produkt eines geschlechtlichen Fehltritts der Frau) bezeichnet, wird ebenso ignoriert, wie das Auftreten von Geschlechtskrankheiten bei der Frau trotz totaler beziehungsweiser Sexlosigkeit.

Für den Fall, dass Sie tatsächlich Deutsche/r sind, mögen Sie keinesfalls auf eine Entschuldigung meinerseits warten. Denn: Die in Deutschland produzierten Autos sind allesamt Rotz. Schon beim Bau wird beschissen, ohnehin größtenteils asiatische Technik (welche meist großartig funktioniert) verbaut und kaum ein deutscher Ingenieur, Fahrzeugbauer und/oder Fließbandarbeiter verwendet. Die deutsche Fahrzeugtechnik rostet bereits auf dem bunten Hochglanzprospekt, welches aus Kostengründen in China, Tschechien, Polen oder der Türkei („Was druckst Du?“) gefertigt wird. Die deutschen Fußballer gleichen hoch gezüchteten Dummdödeln, welche – nachdem diese mit Schweineblut und rohem Hackfleisch gemästet wurden – beinahe ausnahmslos außerhalb Deutschlands Ruhm erlangen. Das deutsche Staatspolitikum ist korrupt, menschenfeindlich und asozial, sämtliche bundesdeutschen Interessenvertretungen (Gewerkschaften, Innungen, Verbände), genauer deren Repräsentanten, sind verhurt, verlogen und dumm. Das dem Bewohner Ihres angeblichen Territoriums (Ihrer „Heimat“) gebotene Fressen ist ungenießbar, ja sogar lebensbedrohlich übel. Die andauernde Verherrlichung Ihres „Adolf“ sowie einer „Mutter der Nation“ (jener Kanzlerin, welche die Werte „brutto“, „netto“ und „tara“ nicht unterscheiden kann) ist lächerlich, unzeitgemäß und gotteslästerisch.

Sollten Sie also tatsächlich Deutsche/r sein (wollen), dann sage ich Ihnen, dass es Sie in Wahrheit nicht gibt.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten