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Finance - Health - Politics - Technology - Januar 17, 2024

Buch ‚ZIONSWERK‘ – Kapitel 14

Stellen Sie sich vor, Sie seien einsichtig. In der Tat! Sie und Einsicht? Es scheint mir, als wären Sie eine besonders „harte Nuss“, was die Abkehr von „Toleranz“, Massengebrüll und „Sozialdemokratie“ anlangt. Gewiss haben Sie oftmals von „Verschwörungstheoretikern“ und „Demagogen“ gehört, schütteln – wie all die anderen Schafe („Realitätsverweigerer“) auch – stets und demonstrativ Ihren Kopf, sobald Sie von den Rufen jener hören. Ich aber behaupte nun, Sie würden sich gerne auch „legal“ Gedanken machen, doch sind Sie – wie in anderen Bereichen des Lebens auch -, schlicht zu feige, um sich öffentlich und/oder im Kreise Ihrer Verwandten und Freunde zu äußern. Stellen Sie sich also vor, Sie hätten den Mut, sich publik zu den sogenannten „Chemtrails“ zu Wort zu melden. Diese sonderbaren „Chemie-Spuren am Himmel“ sind in der Tat ebensolche. Sie machen sich also nicht nur Gedanken, tatsächlich sprechen Sie nun auch Ihren „sozialen Kreis“ auf diese Ereignisse an. Denn: Überraschend ist Ihr gesamter Gemüsegarten, sind all Ihre Blumenbeete und Balkonkübel mit Pflanzen der Gattung „Kleines Springkraut (Impatiens parviflora)“ überwuchert. Diese Pflanze kommt hauptsächlich in Afghanistan und – als sogenannter „Neusiedler“ – auch in den USA vor. Jenes Gewächs aus der Familie der „Balsaminengewächse (Balsaminaceae)“ ist hoch effizient in der Verbreitung, maximal robust und (mit Ausnahme der Blüten und Samen) giftig für Sie und Ihre Tiere. Bereits der Konsum eines Teelöffels vom zerteilten Blattwerk dieser Pflanze ist für Kleintiere tödlich, für Sie und Ihre Kinder der Auslöser massiven (lebensbedrohlichen) Durchfalls, von Erblindungserscheinungen und partiellen Lähmungen.

Nun fragen Sie sich in Ihrer neuen Eigenschaft als Denker und Aktivist (im Sinne des Handelns), woher diese üblen Pflanzen „so plötzlich“ und in derart großer Zahl kommen können. Ihre Antwort auf jene sich selbst gestellte Frage: „Tausende Tonnen an Springkraut-Samen wurden von den zionistischen Israelis und konspirativen US-Amerikanern kultiviert, generiert und im Verlauf der letzten 24 Monate über Zentraleuropa abgeworfen. Sie und Ihre neuen Denkerfreunde bezeichnen dies dramatischer Weise als „biologische Kriegsführung“. Stellen Sie sich nun die schrecklichen Auswirkungen auf die heimische Agrarwirtschaft vor: Jedes Nutztier, welches mehrmals täglich frisches Grünfutter benötigt (speziell Milchkühe, Schafe und Pferde sind davon betroffen) muss entweder ausreichend erfahren sein, um das giftige Springkraut liegen zu lassen (also nicht zu fressen) oder aus Ihrem Viehbestand abgeschrieben werden.

Aber halt: Sie ersinnen natürlich noch eine Alternative, nämlich den überaus aufwändigen Erwerb der sündhaft teuren Pflanzenschutzgifte, welche ausnahmslos das Springkraut vernichten (nebenbei natürlich das gesamte/betreffende Erdreich vergiften) und exklusiv von zionistischen Chemiekonzernen in Israel und den USA produziert und angeboten werden. Nun aber haben Sie verstanden, dass diese beiden Größen (Israel/USA) schlicht „Bedarf an Pflanzenschutz-Chemie“ geschaffen haben. Diese Form der „Verkaufsförderung“ ist teuflisch.

So, nun stellen Sie sich zum Abschluss jener Geschichte noch vor, Sie hätten diese „Theorie“ im Kreise Ihrer Bekannten, Kollegen, Freunde und Familienmitglieder tatsächlich offenbart. Denken Sie, dass Ihnen von der Vielzahl an bis dato Befürwortern und Bewunderern noch zwei geblieben wären?

Noch etwas von Ihrem kalten Döner gefällig? Oder gleich ein Löffelchen Springkraut?

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten