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Finance - Health - History - Politics - Religion - Technology - Januar 13, 2024

Buch ‚ZIONSWERK‘ – Kapitel 12

Nun werde ich Ihnen Ihren Alltag beschreiben. Wir werden sehen, ob meine Annahme Ihres Lebens zutrifft.

Also: Täglich stehen Sie früh morgens auf, mühen sich in Ihr Badezimmer, putzen sich widerwillig Ihre Zähne, verrichten Ihre Morgennotdurft und denken sich: „Warum muss diese Scheiße so übel stinken?“. All das, nachdem einer Ihrer zahllosen Träume durch den nervigen Lärm des Weckrufs vernichtet wurde. Selbst in Ihr intimstes Zweitleben (jenes der traumhaften Existenz) lassen Sie durch den nuttigen Kapitalismus eingreifen. Wofür? Für eine Hand voll Kohle (Geld)? So ist es. Ebenso täglich stellen Sie sich die Bekleidungsfrage, überdenken, ob eine Ihrer Kolleginnen/einer Ihrer Kollegen am Arbeitsplatz Sie aus diesem oder jenem Grunde belächeln könnte, stopfen sich im Gehen noch eine (Ihr jämmerliches Leben verkürzende) Leckerei in den Mund, schließen die Tür Ihres mäßigen Zuhauses auf, prügeln sich jedoch noch einmal an den Spiegel zurück, um keinem der sadistischen Mitläufer im Büro Gelegenheit zur Abwertung Ihrer Person zu geben. Aber: Nicht wollen Sie sich eingestehen, dass Sie alle der Masse an Zwangsarbeitern im Sinne des Zionismus angehören. Denn ab der Mitte des Weges aller Geldströme führt der Fluss des Großkapitals im Abzweig nach Israel und/oder in die USA.

Während Sie – dämlich, wie Sie eben sind – nun zur „Arbeit“ rennen und/oder fahren, fragen Sie sich wiederkehrend, ob Sie Ihre Bleibe auch tatsächlich abgeschlossen haben. Am Parkplatz Ihres „Dienstgebers“ (des eigentlichen Sklavenhalters) angekommen, verschließen Sie Ihren PKW oder ketten Ihr Moped/Fahrrad ebenda an, wo man zudem noch eine gute Aufsicht hat. Denn: Das Böse ist immer und überall. Noch dazu behaupten dies gerade jene Fratzen, die Ihnen auch vorbeten, dass das Geld die Welt regiere, wer oder was gut/schlecht ist und wo unser aller Feind wohnt.

Ich werde Sie jedoch kurz aufklären: Es sind jene die Feinde, welche in Ihr Unglück investieren, um hieraus jährlich höhere Profite zu erzielen. Man nennt dies auch „Gewinnmaximierung ohne Skrupel“. Ein lustiges Spiel lassen Sie mit sich treiben. So hat man Sie programmiert. In der Tat. Was jedoch machen Sie in Gottes Namen überhaupt in diesem rotzigen Büro? Antwort: „In Gottes Namen“ mit Sicherheit nichts. Im Ernst: Was – nebst der Notwendigkeit, Ihre (von den Feinden geschaffenen) Monatskosten zu decken – führt Sie täglich dorthin, wohin auch all die anderen Schafe trotten? Ich sage es Ihnen: Ihre Versagensangst. Ja! Sie trauen sich die Selbständigkeit (exakt: „selbst“ und „ständig“) nicht zu, wollen eine Sache, welche die ausgefressenen und versoffenen Gewerkschafter als „Kündigungsschutz“ bezeichnen und betrügen parallel hierzu Ihren „Arbeitgeber“. Natürlich tun Sie das! Wie oft haben Sie schon Arbeitstage „abgebummelt“ Hatten Sie jemals einen „blauen Montag“? Eine „Brückentagsgrippe“? Was soll der Scheiß? Sie sind genauso verlogen und link, wie all die anderen Lohndiener auch.

Täglich grüßen Sie einander, wünschen Stunden später einen „schönen Feierabend (Was feiern Sie denn dann?) und Tage danach ein „frohes Wochenende“ (Seit wann hat die Woche ein Ende?).

Die gleichen fetten und versoffenen Gewerkschafterhunde hetzen Sie sodann wiederkehrend auf die Straßen, um für „gerechte Löhne“ zu demonstrieren. Noch schlimmer: Für eine effektive Gehaltserhöhung im Ausmaß von EUR 2,50 pro Monat (!) verweigern Sie im Auftrag dieser Demagogen/Drückeberger Ihrem Dienstgeber sogar die Arbeitsleistung, riskieren Kapitalschäden in horrablem Ausmaß und unterwerfen sich der „Streikpflicht“. Ja, denn laufen Sie nicht mit den anderen Blödköpfen samt Trillerpfeife, roter Wimpel und Folienhemdchen durch die Straßen jenes provozierten Schlachtfeldes, droht Ihnen der Arbeitsverlust.

Moment! Ihnen? Wieso denn das? Ja, als „Streikbrecher“ würden Sie Ihre Beschäftigung im Unternehmen durch jene Arschaffen entzogen bekommen, welche dem Offizial nach um „Gerechtigkeit für Ihre Person“ und zulasten des Unternehmers (Ihres Brotgebers) kämpfen. Tatsächlich aber fahren jene Gewerkschafter die fettesten Autos, ehelichen die jüngsten Pussies und bezahlen sich die tollsten Nutten – mit Ihren Beiträgen. Ja! „Gerechtigkeit“ für Ihre Person kostet natürlich.

Wie blöde sind Sie eigentlich? Sie wollen mich glauben machen, dass Sie all diese Dinge nicht wussten? Die Gewerkschafter betreiben also die gleiche Struktur, wie dies der weltumspannende katholische Bums macht. Sie folgen somit jenen Ideologien, welche Sie weder im „Kollektiv“ geschaffen, keinesfalls jedoch per Unterschrift befürwortet haben. Als „ordentliches Gewerkschaftsmitglied“ sagen Sie ähnlich jener Masse der Katholiken „Amen“ – zu jedem Spruch und auf jede neuzeitliche „Weisheit“. Oder haben Sie die 200-Seiten starken Statuten Ihrer „Gewerkschaft“ gelesen?

Aber was kümmert Sie das? Sie kleben auf Ihrem Sofa und lassen nun nachdenklich Ihren Dönerkadaver auf das Wachspapier gleiten. Ich aber sage Ihnen: Sie sind ein Opfer! Mein Mitleid haben Sie – nicht.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten