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Finance - History - Politics - Religion - Januar 10, 2024

Buch ‚ZIONSWERK‘ – Kapitel 11

Stellen Sie sich nun vor, Sie seien der Papst. Unter Ihrem katholischen Arsch befinden sich also die Katakomben der Kurie (des päpstlichen Hofstaats), in welchen Bargeldreserven in verschiedenen Währungen, Tausende Tonnen an Gold, Platin und Edelsteinen sowie Wertpapiere, Anteilsscheine und Grundeigentumsurkunden im Ausmaß von insgesamt etwa 270.000.000.000 (270 Milliarden) EUR lagern. Na, klar! Kein Witz! Alleine in Deutschland ist die katholische Kirche mit einem Besitz von – schlucken Sie besser zuvor Ihren modrigen Döner-Brei – 8.250 Quadratkilometern größter „privater“ Grundstückseigner. Wie klein ist Ihre Wohnung? Ihr Vorgarten? Zahlen Sie „Kirchensteuer“?

So, nun lassen Sie (als Papst) stets feiertags/sonntags Millionen von Menschen weltweit in die respektive Ortskirche laufen, vermitteln jenen katholischen Schafen das schlechte Gewissen des Sünders und reichen lustig die Bastkörbchen zum Sammeln weiterer Kohle (150.000.000 EUR pro Tag) durch die Sitzreihen. An den Ein-/Ausgängen der Kirchen placieren Sie massenhaft und hoch effizient buntes Werbematerial, Bücher, weitere Spendenaufrufe („… gegen den Hunger in der Welt …“ und „… zum Schutz unserer Kinder vor Gewaltverbrechen …“), betreiben auf diese Weise gigantisches Emotionsmarketing und zocken noch die Ärmsten der Armen ab. Gewissen haben Sie ebenso wenig, wie der in einem der Vorkapitel genannte „Selberdingsbums“ mit seinen hässlichen Türmen in New York. Denn was dem „Silberdingsbums“ seine „Business Towers“, sind Ihnen Ihre Kirchen und Dome als – na, was wohl – „Geldkühe“. Die frommen Katholiken/Protestanten bringen das Futter für die Kühe und Sie als Papst lassen eifrig melken.

Was geschieht nun wirklich mit den Armen und Sterbenden in der Welt? Ich lasse Sie nun mitwissen: Auf diese wird – wie auch auf die zahllosen frommen Kirchengeher – geschissen. Würde sich der Vatikan als Quelle der Wohltat tatsächlich öffnen, auch nur den (in der Bibel oftmals genannten) *** zehnten Teil *** des Gesamtvermögens für Nahrung, Saatgut und/oder medizinische Hilfe investieren; es gäbe wohl keine Not mehr auf der Erde.

Ähnlich verhält es sich mit den Reichtümern der Zionisten in Israel. Anstelle jedoch dem Leid ein Ende zu setzen, schürt man die Not, da man aus dem Glück der Menschen nicht ausreichend Profit generieren kann.

Behirnen Sie überhaupt, was ich meine? Also nochmal: Würde jeder Mensch auf dieser wundervollen Welt haben, was er braucht, könnten Sie (als Papst) ihm weder „Anteilsscheine am Paradies“ noch ein Appartement im „gelobten Land“ verhökern. Richtig?

Ach, wird mir übel, wenn ich an Ihren Döner denke. Und: Natürlich sind Sie nicht der Papst. Gegen die Not in der Welt machen Sie jedoch mindestens ebenso wenig, wie dieser okkulte Pfaffe.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten