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Politics - Januar 2, 2024

Buch ‚ZIONSWERK‘ – Kapitel 01

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein weibliches Vergewaltigungsopfer. Kürzlich waren Sie noch zu den glücklichen Jungweibern zu zählen, plötzlich liegen Sie keuchend und schreiend unter einem stinkenden Fettsack, der es offenbar nach Jahren absoluter sexueller Abstinenz geschafft hat, seinen ungewaschenen Fischpimmel hoch zu bekommen, um Sie vollends gegen Ihren Willen zu penetrieren. Da Sie selbst noch nie Geschlechtsverkehr hatten, reißt Ihnen bereits nach dem vaginalen Eindringen die linke innere Schamlippe, sodass jeder Stoß des widerlichen Elends zur Feuerprobe gereicht. Dies umso mehr, zumal der aus Ihnen ausdringende Urin das Brennen an den eben entstandenen Haarrissen Ihrer Clitoris unerträglich intensiviert. Um nicht weiteren genitalen Schaden zu erleiden, versuchen Sie die Entspannung ihrer Vagina, was den Attentäter jedoch dazu bewegt, Ihren noch ungeöffneten Arsch für sich zu nutzen.

Ach, Sie meinen, diese Geschichte ist unwahr, ich würde hier eine besonders widerwärtige Legende erfunden haben? Nicht doch. Sie liegen falsch. Geschehen ist dies im Deutschland des Jahres 2014. In der Tat. Doch halten Sie sich fest, denn die Sache läuft weiter. Also: Jener hässliche Ziegenkopf, welcher Sie seit Stunden wiederkehrend quält und für sich missbraucht, beleidigt Sie unter Anwendung seiner rudimentären Deutschkenntnisse übel, nennt Sie eine Nutte und droht an, Sie (das zuvor unberührte Opfer) zu töten, da Sie ihn (den Täter) zur Vergewaltigung verführt hätten. Denn: Sie sehen aus, wie Sie eben aussehen. Anders: Sie sahen aus, wie Sie bis eben aussahen: Jung, schön, gepflegt, duftig und freundlich.

Endlich kommen die arabisch sprechenden Kumpels des orientalischen Schänders und ziehen diesen lachend von Ihnen, sodass Sie zumindest wieder besser atmen können. Um Sie weiter zu erniedrigen, spucken und urinieren alle vier Drecksäcke männlichen Geschlechts auf Sie. Schließlich ziehen diese Parasiten ab. Trotz gebrochener Rippen und gezerrter Schenkelmuskulatur richten Sie sich auf, trocknen das aus Ihrem Schoß, Ihrem Anus, Ihrer Nase und aus den Nagelbetten fließende Blut, kriechen durch Urinpfützen, Unrat und Hundekot zu Ihrer Handtasche, finden Ihr Mobiltelefon und rufen Hilfe herbei. Hilfe?

Monate später ist der Haupt-/Serientäter auf Basis einer Spermaanalyse ausgeforscht und es kommt zum Strafverfahren. Freilich erklärt der deutsche Anwalt des libanesischen Vergewaltigers, es sei dessen Mandanten (dem Täter) nicht bekannt gewesen, dass man in Deutschland junge und offenbar unverheiratete/unverhüllte Frauen nicht sexuell gebrauchen darf. Das Urteil: Freispruch. Beim Verlassen des Gerichtssaals reckt Ihnen der Täter noch den Mittelfinger entgegen und spuckt auf den Boden. Der Üble war ob seiner Beschäftigungslosigkeit und des ungeklärten Aufenthaltsstatuses auf Basis der staatlich gewährten Prozesskostenhilfe vertreten, Sie müssen Ihre Anwaltskosten natürlich selbst tragen, da Sie als ordentliche Deutsche einer geregelten Arbeit nachgehen und Ihr Monatseinkommen über der Gewährungsgrenze liegt.

Kinder werden Sie niemals bekommen können, zumal Ihnen der Vergewaltiger durch Schläge in den Unterbauch Eierstöcke und Gebärmutter dermaßen zugerichtet hat, dass Sie im Rahmen einer Notoperation beide Organe, mit welchen Gott Vater Sie zur Frau erst machte, vorsorglich entfernt bekamen.

Aber halt! Das ist nun doch nicht Ihr Leben. Keine Sorge. Ihnen geht diese
Geschichte am Gesäß vorbei. Richtig? Nicht Sie, nicht Ihre Kinder, keine Verwandte oder Freundin sind/ist betroffen. Zudem halten Sie es mit Toleranz und grenzenloser Fremdenfreundlichkeit. Wie wahr: Für Sie ist diese einst junge Schöne ein Fall für die Irrenanstalt. Denn wer auf diese Weise zur Unfruchtbarkeit gef***t wird, der hat sein Leben ohnehin verwirkt. Richtig? Ich sehe Sie vor mir, Sie, der/die Sie eben genussvoll in Ihren schon erkalteten Döner beißen und sich auf die dümmsten aller Hauptabendsendungen freuen. Wer sollte schon Mitgefühl mit einer der zahllosen jungen Tanten haben, welche vermutlich erziehungslos und gewiss auch aufreizend gekleidet durch die Straßen ziehen? Sie? Sie gewiss nicht. Ach, Sie haben von meinem Schreibstil bereits jetzt genug und überlegen, auf welche Weise Sie dieses Buch vernichten? Eher jede Seite einzeln heraus reißen/löschen oder das ganze blöde Ding in den Ofen/digitalen Müllkorb? Nein, wir beide (Sie und ich) haben Sie dabei ertappt, wie Sie nach noch übleren und gewiss auch dreckigeren Geschichten gieren. Kommen Sie, gestehen Sie sich ein, dass Sie nach derart Schrecklichem geradezu süchtig sind. Täglich lesen Sie in Zeitungen, auf Internet-Seiten und/oder per „NewsApp“, was wem durch wen auf besonders bestialische Weise angetan wurde. Und? Was werden Sie nach dem kalten Döner in sich stopfen? Kandierte Nüsse? Datteln? Fette Donuts? Wir beide versuchen es weiter. Gut?

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten