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Corruption - Criminal Law - Finance - History - Politics - Technology - Januar 23, 2024

Buch ‚ROTE SAU‘ – Kapitel 19

Was Faymann und seinesgleichen aus der unlieben Horde an selbstgefälligen Sozialisten mit dem Abgaben-finanzierten Polizeiapparat veranstaltet, erreicht gewiss den Gipfel einer Delegation der heimischen Exekutive in die Position der dümmlichen Bedeutungslosigkeit. So orderte der österreichische Kanzler ungeachtet der staatsvertraglichen Verpflichtung zur Neutralität die federführenden Dienste der US-Bundespolizei (FBI) sowie des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) an, um die seinerseits der österreichischen Exekutive attestierte Unfähigkeit weiter untermauern zu lassen. Nicht, dass es meiner Meinung entspräche, die österreichische Polizei sei in der Tat nicht dazu in der Lage, einen “kalten Fall“, wie jenen der bedauernswerten Natascha Kampusch zu lösen; der österreichische Kanzler als Repräsentant von Bildungsarmut und Kommunikationsschwäche jedoch setzte die Schädigung der österreichischen Nation durch Involvierung fremdländischer Geheimpolizisten fort.

Nun gab es im Kampusch-Fall einen Ermittlungsleiter, welcher sich die Lösung dieses Kriminalfalls zur Lebensaufgabe gemacht hatte. Die Rede ist von Oberkommissar Franz Kröll, Leiter der Kampusch-Sonderkommission. Der zum Zeitpunkt seines mysteriösen Todes (25. Juni 2010) 58jährige Vorzeigeermittler Kröll war nach Zusicherung seines damals 56jährigen Bruders Karl für den auf den Todestag folgenden Abend bei seiner 14-jährigen Tochter zum Essen eingeladen. In seiner Eigenschaft als liebender Vater hatte Franz Kröll die Einladung seiner Tochter selbstverständlich angenommen, da diese ihren Vater eigenhändig bekochen wollte. Logisch erscheint die Absicht de Kindsvaters, seine Tochter nicht durch unangekündigtes Fernbleiben zu enttäuschen, ja sogar durch einen ohnehin geplanten Suizid zu verletzen, weshalb die Selbstmord-Theorie hiermit bereits eine erste Schwächung erleiden musste. Erstaunlicher Weise äußerten sich die entfernten Kollegen des Franz Kröll in deren protokollarischer Beweisführung zu dessen angeblicher Selbsttötung derart, dass sie die Bedienung der Schusswaffe des Rechtshänders Kröll samt Setzen des Kopfschusses an der linken Schläfe versicherten. Völlig abwegig also die vermeintliche Tatsache, dass sich Kröll nach Umfassen seines Hauptes in die linke Stirn geschossen haben soll. Zudem lagen die abgefeuerten (leeren) Patronenhülsen mehrere Meter weit entfernt vom Tatort. Gefunden wurde der Leichnam Franz Krölls‘ von dessen Ex-Gattin, zu welcher er über gut 11 Jahre keinen Kontakt hatte. Offenbar hatte sich jene (die Ex-Frau) aufgrund des Nicht-Erscheinens Krölls am Gabentisch der Tochter auf die Suche gemacht. Selbst die Befragung von Nachbarn, Passanten und Freunden des Franz Kröll ergab keinen hörbaren Hinweis auf die Selbsttötung unter Verursachen eines lauten Knalls. Aufgrund fehlender Protokolle zur Klärung des wahren Todesumstands ist bekannt, dass es keinerlei Ermittlungen gegeben hat.

Da Kommissar Franz Kröll nach eigener Aussage Tage vor seinem Ableben kurz an vollständiger Klärung der Verbindung des Kampusch-Entführers und Haupttäters Wolfgang Přiklopil zur niederösterreichischen Sozialdemokratie stand, zudem dezidiert Mittäter aus dem Kreise namhafter Politiker des größten österreichischen Bundeslandes ausgemacht hatte, formierte sich die SPÖ-Bundesregierung zur sofortigen Einstellung der Ermittlungen zum Schutze der niederösterreichischen Genossen. Nach unerwarteter Anordnung der Einstellung aller Ermittlungen (16.12.2009) kündigte man dem hoch dekorierten und geschätzten Oberst Franz Kröll an, dienstlich zur Polizeiwache Seiersberg bei Graz versetzt zu werden. Aus unerfindlichen Gründen sollte Franz Kröll ab sofort als gewöhnlicher Uniformierter seinen Dienst fort setzen. Hierauf ließ sich Oberst Kröll krank schreiben und führte seine Ermittlungen heimlich weiter.

Nun, so Franz Krölls‘ Bruder Karl, erfasste den Chefermittler die Angst. Dies auch, da jener wiederholt Morddrohungen aus dem polizeilichen Umfeld erhielt, welche Kröll zur Aufgabe seiner Mehr-Täter-Theorie drängen sollten. Da Kröll laut eigener Überzeugung und den zugrunde liegenden Ermittlungsergebnissen die Täter namentlich kannte, folgte auf Anordnung der Oberstaatsanwaltschaft (Wien) die Verweigerung des Zugriffs auf Dokumente und Personaldatenbanken. Laut Gedächtnisprotokoll des Bruders Franz Krölls, Karl, äußerte sich der Chefermittler wie folgt: „Karl, wenn mir etwas zustoßen sollte, dann musst Du weitermachen, wo ich aufgehört habe. Es wird immer gefährlicher. Ich muss mit allem rechnen. Mit dem Schlimmsten. Die Leute schrecken vor nichts zurück. Es sind die, welche mit aller Macht verhindern wollen, dass der Fall Kampusch aufgeklärt wird. Die, welche bis zum Hals in der Kindersex-Szene stecken. Es gibt dort in Niederösterreich einen Politiker und eine Beamtin aus dem Innenministerium, zudem einen Richter, einen Kollegen bei der Polizei und einen Mann aus dem 15. Wiener Bezirk. Die Spitze des Eisbergs. Du weißt ja, schon einmal hing ein Strick an meiner Bürotür. Erinnerst Du Dich?“ Und weiter: „Das macht ja die Sache so gefährlich. Ich muss gegen einflussreiche und mächtige Personen ermitteln und bin auf mich allein gestellt. Ich stehe vor einer riesigen stinkenden Blase aus Lügen, Abartigkeiten, Sex und Erpressung. Wenn ich die Blase steche, wird es ein Beben in Österreich geben. Aber die werden das zu verhindern wissen, so wie sie in den letzten Jahren zu verhindern wussten, dass es im Fall Kampusch Ergebnisse gibt. Dieses Mal haben sie es nicht so leicht, wie bei meinen Vorgängern. Ich lasse mich nicht einschüchtern. Karl, ich weiß, dass ich überwacht werde. Ich bin nicht einmal mehr in meinem Büro sicher. Es gibt mindestens einen Maulwurf. Da verschwinden Akten. Ich weiß nicht, wem ich noch trauen kann. Nur Dir kann ich trauen, Karl. Deshalb musst Du mir jetzt genau zuhören: Für den Fall der Fälle habe ich auf einem USB-Stic Daten gespeichert. Und auf dem Laptop. Den Stic verstecke ich in einer Kaffee Tasse, den Computer im Kinderzimmer. Als ich letztes Jahr den Fall übernommen habe, konnte ich natürlich auch das Mädchen (Anmerkung: Natascha Kampusch) vernehmen. Ich bin sicher, Natascha weiß alles. Wenn sie die Wahrheit sagen würde, nicht die aufgetragene Version, wäre der Fall sofort gelöst.“

Zwei Tage vor Beerdigung des Franz Kröll meldete sich telefonisch bei dessen Bruder Karl ein angeblicher Kollege des Kampusch-Chef-Ermittlers, welcher die dringende Notwendigkeit des persönlichen Treffens mitteilte. Nach Ende der Beerdigung bat der ominöse Fremde in ein nahe gelegenes Restaurant und sprach sich dem trauernden Bruder Franz Krölls‘ gegenüber als Freund und begeisterter Befürworter der Polizeiarbeit des Verstorbenen aus. Stunden später meldete sich der angebliche Kollege erneut und fragte gezielt nach noch nicht sicher gestellten Ermittlungsakten, welche sich nach wie vor im Besitz eines der Hinterbliebenen befinden müssten. Da sich Karl Kröll unwissend gab, wurde der Anrufer energischer und forderte jene Ermittlungsergebnisse, welche Franz Kröll vor seinem Tod auf einem Massenspeicher-Medium (USB-Stic) archiviert haben musste. Zwischenzeitlich hatte die Polizei Franz Krölls‘ Wohnung längst durchsucht und verwüstet, doch keine brauchbaren Fundstücke erlangt. Da Karl Kröll den Forderungen des Anrufers nicht nach gab, drohte dieser mit strafrechtlichen Konsequenzen. Karl Kröll hingegen stellte eine Veröffentlichung sämtlicher Kenntnisse durch Weiterreichung an Tagesmedien und Sensationsreporter in Aussicht. Auch kündigte Karl Kröll die Kontaktaufnahme zum namhaften Mitglied des parlamentarischen Untersuchungsausschusses, Peter Pilz (GRÜNE), an. Der Hinweis Karl Krölls auf seine Kenntnis der Involvierung niederösterreichischer SPÖ-Granden in einen Kinderschänder-Ring führte bereits am nächsten Tag ein Großaufgebot der Kriminalpolizei in dessen Wohnung. Karl Kröll, der trauernde Bruder des getöteten Chefermittlers, wurde als Tatverdächtiger (Vorwurf: “Behinderung polizeilicher Ermittlungen, Besitz und Weitergabe geheimer Unterlagen“) verhaftet. Zwei Tage nach tatsächlich unbegründeter Festnahme wurde Karl Kröll aus der Haft entlassen. Am hierauf folgenden Montag brachte Karl Kröll schließlich den Personal Computer des getöteten Bruders zur Staatsanwältin, welche wissen ließ, dass niemand vom Aufenthalt des Gerätes erfahren dürfe. Gleichzeitig und meuchlings veranlasste man die Abhörung sämtlicher Telefone des Hinterbliebenen sowie dessen unbedingte Beschattung.

Schließlich drängt sich als einzig plausibler Grund für die Tötung des Gutmenschen Franz Kröll die tätliche und verabscheuenswerte Involvierung mehrerer sozialistischer Abartiger in den Entführungs- und Missbrauchsfall Kampusch auf. Die Fortsetzung jenes skandalösen, volksfeindlichen und totalitären Regierungsstils des aktuellen SPÖ-Kanzlers Werner Faymann und dessen unrühmlicher Vorgänger zeigt sich auch in der unbedingten Forderung des Genossen nach der absoluten Aufgabe des weltweit respektierten und geschätzten österreichischen Bankgeheimnisses.

Verfügen wir uns gedanklich also an die alltägliche Handhabe einer unserer EC-/Bankomat-Karten, so ist den wenigsten Nutzern jener bewusst, wie US-lastig das Leben des österreichischen und/oder deutschen Bankkunden bereits ist. Prüfen Sie nämlich die Frontseite Ihrer Bankkarte oder wenden jene, um die Rückseite dieser zu sichten, so werden Sie im Standardfall ein “Maestro-“ oder “PLUS“-Logo vorfinden. Diese Tatsache bedeutet, dass jede Ihrer Bargeldbehebungen oder ausnahmslos jeder Zahlungsvorgang an der Supermarkt-Kasse über einen US-Banken-Server (einen Netzwerk-Zentralrechner) geführt, protokolliert und somit dauerhaft gespeichert wird. Buchen Sie beispielsweise einen Wochenendflug von Schwechat (Niederösterreich/VIE) nach Berlin-Tegel (TXL) unter Einsatz Ihrer EC- oder Kreditkarte, so haben sämtliche US-Behörden Zugriff auf Ihre Zahlungsdaten, Flugbuchungen (per Grundsatz) und Hotel-Vouchers. Keine Ihrer Reisetätigkeiten bleibt unbekannt.

Der österreichische SPÖ-Kanzler Faymann stimmte im Sinne der US-Behörden und deren provozierter Terror-/Geldwäsche-Panik der Auflösung des österreichischen Bankgeheimnisses zu. Dies bedeutet im Klartext, dass jedes in Österreich verbuchte Sparguthaben im Bedarfsfall und auf Forderung der US-Behörden lokalisiert, analysiert, blockiert und beschlagnahmt werden kann.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten