myfather.blog

Wenige Sekunden ...

Child Removal - Criminal Law - History - Politics - Religion - Januar 22, 2024

Buch ‚ROTE SAU‘ – Kapitel 16

Blickt man auf die SPÖ-Stadtregierung Wiens unter Michael Häupl, ist problemlos zu erkennen, unter welch widerwärtigem Credo die angebliche Fremdenfeindlichkeit von BZÖ und FPÖ zur populistischen Irrung potentieller Wähler missbraucht wird. So tituliert die SPÖ-nahe und vom Bilderberger Oscar Bronner heraus gegebene Tageszeitung “DER STANDARD“ (Online-Ausgabe vom 24.04.2013) seinen Artikel anlässlich der Fortführung des Unglücks pakistanischer Menschen in Österreich mit “Votivkirchen-Flüchtlinge drohen mit neuen Besetzungen“ und fördert auf diese Weise den voran schreitenden Fremdenhass in Österreich. Diese zweifelsohne vorsätzliche Aufwiegelung im Sinne der Verrohung des Umgangs mit Nicht- Österreichern resultiert aus der marxistisch-leninistischen Regierungsform der brutal realisierten Vereinheitlichung und finalen Unterwerfung von Staatsgefügen.

Anstelle also die Zuwanderungsvoraussetzungen – da längst fällig – endlich zu klarifizieren, prolongiert man in beinahe sadistischer Weise die Ungewissheit für bereits auf österreichischem Staatsgebiet befindliche Individuen. Wohl annoncierte man die Hungerstreiks (!) jener in der Wiener Votivkirche geduldeten Menschen (vielerlei Herkunft) per April 2013 als beendet, doch erachtet man Behördenseitig deren legalen Verbleib als unmöglich. Selbst die Aufrechterhaltung der über Jahrzehnte auf “dem Mist der Sozialisten Österreichs gewachsenen“ Zuwanderungsbestimmungen steht an oberster Position pseudo-politischer Handlungen der “Genossen“ (SPÖ). Seit dem Jahre 2004 galt die “Grundversorgung für alle Asylwerber“ (unabhängig vom Rechtsstatus), solange sich jene auf österreichischem Boden befanden. Dies bedeutete im Klartext: Es bestand eine Vereinbarung zwischen Bund (Republik) und Ländern (Administration der jeweiligen Landesregierung), welche bis zum positiven oder abschlägigen Asylbescheid Gültigkeit behielt.

Die Finanzierung des Lebens jener bedauernswerten Menschen wurde durch massive Investments aus den Steuereinnahmen umgesetzt. Es wurden Unterbringung und Verpflegung sicher gestellt, monatlich EUR 50,00 Bargeld ausbezahlt, bei privater Unterbringung (in Pensionen, Kasernen) gar EUR 330,00 (pro Monat) geleistet. In Niederösterreich gerieten Asylwerber unmittelbar nach Erteilung eines Negativbescheids aus der Grundversorgung. Weiters galt die “freie Wahl des Aufenthaltsortes“, was bedeutet, dass kein Asylbewerber gegen dessen Willen an eine andere (wenn auch behelfsmäßige) Örtlichkeit verbracht werden durfte. In der Tat jedoch wurden in Österreich (bundesweit) Asylwerber je nach “Verfügbarkeit von Unterbringungsmöglichkeiten“ und wider dem eigenen Willen verfrachtet. Zudem galt für Asylwerber in Österreich per Offizial der “Zugang zu Arbeitsmarkt, Bildungsinstitutionen und Sozialversicherung“ als ungehindert.

Nun, solange die Grundversorgung lief, galten Asylwerber zudem als versichert, Kinder/Jugendliche unter 15 Jahren erhielten gewöhnlichen Schulunterricht und seit 2012 ist Personen bis zum 18. Lebensjahr sogar die Absolvierung einer Berufslehre möglich. Der Zugang zum regulären Arbeitsmarkt jedoch erscheint bis dato verwehrt. Hier beruft sich der in der Ausübung seines Amtes “keineswegs sozialdemokratische Sozialminister“ Rudolf Hundstorfer (SPÖ) auf die angeblich “hohen Arbeitslosenzahlen“. Widersinniger Weise garantierte man den in Österreich befindlichen Asylwerbern die “Unterlassung von Abschiebungen nach Ungarn (und ähnlich) per Dublin-II-Verordnung (2003)“. Und schließlich versprach man sowohl die reguläre Nutzung der “Einrichtung einer unabhängigen Instanz zur inhaltlichen Prüfung negativ beschiedener Asylverfahren“ (laut Anpassung per 2008) als auch die “Anerkennung sozioökonomischer Fluchtmotive“.

Bei all dem ärmlich-rhetorischen Gesäusel um “Menschenrechte“, “gesonderte Behandlung von Härtefällen“ und die “verfassungsmäßig verankerte Achtung der Würde des Individuums“, gerät die öffentlich geführte und inhaltlich verarmte Diskussion des Asylrechts (so auch der Asylpflichten) außer Kontrolle. Dass sich speziell Sozialisten an die Diskreditierung sogenannter “Mitte-Rechts- und/oder Rechts-Parteien“ machen, erscheint so widersinnig, wie dies als verlogen gilt. Trefflicher Weise benannte der frühere FPÖ-Obmann Dr. Jörg Haider den damaligen SPÖ-Innenminister Franz Löschnak (bis 1995 Innenminister in der Bundesregierung Vranitzky II, III und IV) nach dessen brutaler Abschiebungsorgie als seinen “besten Mann in Wien“.

Die Lösung hingegen liegt in der bloßen Darlegung klarer Strukturen im Umgang mit dem nicht versiegen wollenden Strom an willigen Ankömmlingen. So hilft hier die Wiederherstellung zu pflegender Landesgrenzen (also die verpflichtende Durchführung von Passkontrollen), die unbedingte und unverzügliche Abschiebung straffälliger Zuwanderer (gleich, in welchem Asylstatus und unter Verhängung eines künftigen Einreiseverbots) sowie die garantierte Gleichbehandlung von Asylanten ungeachtet ihrer rassischen, religiösen und nationalen Herkunft. Demnach muss es einem chinesischen Ingenieur ebenso möglich sein, dessen Staatszugehörigkeit in die österreichische zu verwandeln, wie dem preußischen Hilfsarbeiter mit der Vorliebe für das Baugewerbe. Weiters muss die unmittelbare Auflösung der in Österreich betriebenen Auffang-/Flüchtlingslager (Beispiel: Traiskirchen in Niederösterreich) angestrebt werden. Auf diese Weise gelangen die beinahe gänzlich in Ungewissheit verweilenden Menschen aus dem Status fehlender Würde.

Dass Österreich aufgrund seiner Kartographie ein recht eingeschränktes Volumen an Zuwanderung verkraften kann, muss jedoch respektiert und allseits (also unabhängig von politischen Motivationen) gültig sein. Dennoch steht die Reetablierung der Würde eines jeden aktuell in Österreich befindlichen Menschen nicht-österreichischer Herkunft an hoher Stelle. Auch muss es möglich sein, die christlich katholische Kirche neben der islamischen Moschee, der jüdischen Synagoge, dem Königreich-Saal der Zeugen Jehovas, einem Zentrum der Mormonen, dem buddhistischen Tempel und/oder der Gebetsstätte einer Freikirche bestehen zu wissen. Nimmt man Bezug auf die angebliche Gott-Verbundenheit, doch tatsächliche Skrupellosigkeit vieler Sozialisten im Umgang mit Ihresgleichen, so erscheint die Forderung nach absoluter Akzeptanz der rassischen und/oder glaubensrelevanten Andersartigkeit als unverzichtbar.

Das einher gehende Verbot von Kameradschaften, Wehrsportgruppen und gewaltbereiten Burschenschaften ist längst fällig. Der seitens der SPÖ gelogen sanfte Umgang mit derartigen Brutstätten von Gewalt und herrschaftlicher Arroganz ist gewiss auch Nachweis für die “Warmhaltung“ eines willkommenen Potenzials an unschlüssigen Wählern. Hier – wie auch anderswo – durch zu greifen, erscheint klar unpopulär, wird jedoch zur Stabilisierung des Verhältnisses junger Menschen zur praktizierten Politik dramatisch beitragen. Die Optimierung/Erweiterung nationalgeschichtlicher Kenntnisse unter Anwendung zeitgemäßer pädagogischer Mittel im Sinne einer keineswegs “Juden-lastigen“ Aufklärung wird die Befriedung des innerstaatlichen Entwicklungsprozesses weiter voran treiben. Dies auch, da die Unzahl an im Verlauf des zweiten Weltkriegs zu Tode gebrachter Volksgruppen (Juden, sowjetische Kriegsgefangene, Roma/Sinti, Zeugen Jehovas, Euthanasieopfer, nichtjüdische Zivilisten, KZ-Häftlinge [NS-Gegner], Zwangsarbeiter, Deportierte und schmerzlich mehr) schließlich argumentatorisch Heilung erfahren muss und erfährt. Dann jedoch ist die Zeit reif, von der Verfolgung der zahlreichen NS-Nachkommenschaft (nicht jedoch von den Tätern) ab zu sehen und ein großartiges Weltbild zu generieren.

Die unter dem geheuchelten Nimbus der “Toleranz“ (einem Unwort für sich) tätlich ignorierten Begrifflichkeiten und Wahlkampfphrasen “Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Beziehungen“, “Legalisierung leichter Drogen“, “Sicherung kleiner Pensionen“, “Taxierung des kleinen Mannes“, “Rettung des Mittelstandes“, “Einführung einer Reichen-Steuer“, “Senkung von Energiekosten“, “Angleichung von Einkommen an die Inflation“ und dergleichen übles Zeug mehr, führen schließlich zum Verlust des Halts junger Menschen in Österreich. In der Tat jedoch gibt es der natürlichen Entwicklung der Sexualität eines Säugers keinerlei Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Betätigungen. Dies kann und darf mit Sicht auf die christlich-biblischen Gesetzmäßigkeiten (ähnlich auch in anderen heiligen Religionen) auch niemals geschehen. Dem mir als Christ zugrunde liegenden Lebensprinzip zufolge weist Gott den Menschen an, einander zu lieben und aus dem Hetero-Sexus (der Alloiophilie) jene gegengeschlechtliche Attraktion zu gewinnen, welche den liebevollen Fortbestand des Lebens sichert.

Hierzu äußern sich die Sozialisten Österreichs erneut in einer Veröffentlichung des SPÖ-Hofblatts “DER STANDARD“ (Online-Ausgabe vom 03.03.2013, Herausgeber ist, wie beschrieben, der Bilderberger Oscar Bronner) über die oberösterreichische SPÖ-Familiensprecherin Petra Müller: „Es ist höchste Zeit, dass sich die ÖVP einer modernen Gesellschaft öffnet.“ Diese gewohnt triviale Behelfskritik an der Warnung der ÖVP (Landeshauptmann Josef Pühringer) vor einer “Gleichstellung homosexueller Beziehungen“ entspricht der über Jahrzehnte praktizierten Slogan-Politik der Sozialisten in Österreich. Weder liegt – so meine Überzeugung – hier eine “Diskriminierung“ gleichgeschlechtlich orientierter Menschen vor noch verfügt sich Pühringer hier in die angedichtete “Position der Menschenverachtung“. Oder anders: Es ist die Phalanx an Trivialitäten im Umgang mit sogenannten “Lesben“ und “Schwulen“ (wobei beide Begrifflichkeiten als herabwürdigend zu werten sind) strikt zu vermeiden. Ja, es gibt in sämtlichen Kulturkreisen und rassischen Ausprägungen gleichgeschlechtliche Verbindungen, welche ihrerseits zu respektieren, keinesfalls jedoch in steigender Zahl zu fördern sind. Vielmehr empfiehlt sich die umgehende Schaffung von Beratungsstellen zur Klärung der wahren und natürlichen geschlechtlichen Orientierung, also der Heterogenität. Fragt man mich nun, ob ich ein “Schwulenhasser“ sei, negiere ich wahrheitsgemäß, zumal der Hass in keiner Lebenslage das probate Mittel ist. Es hat in der Tat jeder Mensch ungeachtet seiner geschlechtlichen Orientierung, der Wahl seiner Gottesanbetung und/oder seiner rassischen Herkunft Respekt und vollends Anerkennung zu erfahren. Dennoch erachte ich die wahlkämpferische Ausschlachtung der Befindlichkeit von “Schwulen und Lesben“, “Ausländern und Terroristen“, “Sozialschmarotzern und arbeitsscheuem Gesinde“ sowie der “Kleinen und Kleinsten“ als fatal, ja sogar demagogisch.

Mit Bezugnahme auf die politischen Gepflogenheiten des einstigen SPÖ-Stadtrates Natter* und parteilich seinesgleichen tönt der austrofaschistisch-sozialistische Wahlspruch wie folgt (Zitat Natter): „Der Haider war eine schwule Sau, der Petzner (Anmerkung: BZÖ-Nationalratsabgeordneter Stefan Petzner) ist eine unappetitliche Schwuchtel und die christlich-katholischen Priester stecken ihr Ding ohnehin den kleinen Ministranten in den Hintern.“ Diese Umgangsform, vielmehr jener Umgangston und die offenkundig zugrunde liegende wie verhasste eigene Homosexualität des Stadtrates (Natter) stehen lediglich für Bestand und Anwendung dieser Tatsachen als politische Waffe und gefährliches Machtmittel in der Entfernung gesellschaftspolitischer Opponenten. Gewiss erscheint unbekannt, wie sich die österreichische Sozialdemokratie definiert, zweifelsohne aber zeigt sich, was jene in der Tat nicht ist. Die langfristigen Versäumnisse der Sozialisten aus Faulheit, Bestechlichkeit, purem Eigennutz und zweifelsfrei bestehendem Desinteresse an den Bürgern des Landes führte in Österreich zu den tragisch destruktiven Auswüchsen einer Jugendlichen Entwicklung, welche es in konstruktiver Form de facto nicht gibt. Oder anders: Die Schärfung des Focus auf die kommende Wählerschaft stand und steht per 2013 an oberster Stelle, nicht jedoch die Förderung des Familienverbands oder gar die Idealisierung der Kinderaufzucht. Schlimmer sogar erscheint die Installation und Manifestation der österreichischen Jungendämter als bloße Kontrollinstanz im Gefüge des sozialistischen Machtapparates. Eine diesbezügliche Evidenz konnte ich hierdurch erhalten, dass ich mit der Nichte der SPÖ-Mandatarin Heidemaria Onodi über einige Monate bekannt war und jene sich im Verlauf der Ausarbeitung ihrer Diplomarbeit zur geprüften Sozialpädagogin Hilfe suchend an mich wandte. Gerne erstellte ich einen knapp 100-seitigen Aufsatz zum Thema “Huren- und Heterenwesen im alten Griechenland“, um der einst jungen Dame (der Nichte der SPÖ-Politikerin) einen Gefallen zu liefern. Was ich jedoch nicht wusste, war der Umstand der 1:1 Nutzung meines Aufsatzes als Diplomarbeit zur Abgabe an die Prüfungskommission der Sozialakademie des Landes Niederösterreich. Kurz: Die Nichte der SPÖ-Größe Onodi (seit 2008/per 2013 Abgeordnete zum niederösterreichischen Landtag und Lehrschwester) hatte sich in der Tat erdreistet, meine Hilfestellung als ihre Diplomarbeit zu verkaufen. Wie auch immer: Mittelbar nach Erhalt des Befähigungsnachweise zur Mitarbeit im Kollegium des St. Pöltener Jugendamtes rief mich besagte Nichte der SPÖ-Politikerin an, um mich nach meinem Wohlbefinden zu fragen, vorrangig jedoch deren jüngst erlangte Machtposition verbal honoriert zu erhalten: „Also, kürzlich habe ich eine alleinerziehende Mutter mit ihren drei Kindern besucht. Was diese Frau ihren schmutzigen Fratzen zum Abendmahl vorgesetzt hat, war indiskutabel. Auf meine Kritik zum aufgetischten Nudelgericht kam mir die Frau noch blöd. Wenn die glaubt, sie kann mit mir über meinen Fachbereich diskutieren, dann nehme ich dieser dummen Sau beim nächsten Besuch die Kinder weg. Schließlich habe ich studiert und diese blöde Kuh nicht.“

Nun könnte man meinen, die österreichischen Jugendämter seien allesamt besser, als jenes in St. Pölten. Weit gefehlt, zumal die unter sozialistischer Protektion werkenden Rabiat-Pädagogen offenbar nach Belieben, ja sogar folglich Tageslaune Kinder aus Familien nehmen, Eltern in deren überaus verantwortungsvollen Positionen entmündigen, bei Analyse und Lösung sozialer Extremfälle personell gänzlich versagen und allseits enge Bindungen an die sozialistische Politik Österreichs aufweisen.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten