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Criminal Law - History - Politics - Religion - Januar 22, 2024

Buch ‚ROTE SAU‘ – Kapitel 15

Am 09.10.2012 erhielt ich die Kopie einer e-Mail des Stadtrates Natter* an dessen serbischen Geliebten, in welcher dieser (Natter) Bezug auf den Anruf eines österreichischen Journalisten nahm. Laut Darstellung des Stadtrates verlief die Kommunikation (Natter befand sich zum Zeitpunkt des Anrufes in Dharamsala/Indien) mit dem Zeitungsschreiber wie folgt (so die Botschaft Natters): „Eine Überraschung gab es nach dem Zubettgehen. Herr Fell (Name geändert) von den Bezirksblättern rief mich an und wollte mich ausfragen über angebliche faschistoide Gedanken von Landon. Ich verweigerte jede Stellungnahme und meinte, ich halte ihn für einen guten Menschen. Fell wollte mich aufwiegeln und sagte, bei meinem Indien-Verein gäbe es finanzielle Unstimmigkeiten – laut Landon. Ich ging darauf nicht ein, da ich solche noch nie wahrgenommen hatte. Ich äußerte mich nur positiv zu Landon und schrieb alle umstrittenen Folgerungen den Artikeln von Fell* zu. Ich war sehr betroffen.“

Jene über die Zeit von Sommer 2011 bis Oktober 2012 restaurierte Freundschaft meiner Person zu Stadtrat Natter* hatte stets den Charakter einer (meinerseits) einseitig geführten Brüderlichkeit mit der seitens des Stadtrates provozierten und praktizierten Ausprägung des Judas-Typus. Annähernd gleichzeitig zur Rückweisung der oben beschriebenen Anfrage des listigen Pressemannes erhielt ich Auszüge aus einer e-Mail des Stadtrates an den Chefredakteur eines TV-Senders, in welcher Natter* diesen (den TV-Mann) vor mir warnte. Der Stadtrat hatte also im Sinne der Fortsetzung seiner Menschenverachtung die unzähligen Gespräche, Beratungen, Hilfestellungen und Loyalitätsbekundungen meinerseits konsumiert und sich abermals dazu entschlossen, einen “lieben Freund“ (wie er meinte) aus Feigheit und Eigennutz zu opfern. Wie auch immer: Die Distribution von Belanglosigkeiten im Umgang mit einstigen Mitarbeitern, politischen Mitstreitern, ehrenamtlichen Helfern, Bekannten und Freunden war in der Tat Evidenz dafür, dass Natter* die personifizierte Referenz für die emotionslose und menschenverachtende Politik der Sozialisten (“Sozialdemokraten“) in Österreich war und ist.

Die beinahe heidnische Verbundenheit zu okkulten Organisationen mit sektenhafter Struktur, die fehlende Affinität zu für Österreich und andere zentraleuropäische Länder typischen Glaubensformen sowie eine gefährliche Anfälligkeit für die Verlockungen geheimer Logen (Freimaurer, magische Zirkel, Energetiker, Druiden, elitäre Machtzentren und mystische Königreiche) machen denken, wenn es um die per Kategorie verantwortungsvollen Positionen sozialdemokratischer Politiker in Nieder- und Gesamtösterreich geht.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten