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Criminal Law - Finance - History - Politics - Januar 20, 2024

Buch ‚ROTE SAU‘ – Kapitel 13

Im Spiel um die kapitalen Projekte des Landes ging es freilich weiter. So wurde im August 2012 die angebliche Selbstbedienungsmanier des burgenländischen B-GAS-Vorstands Rudolf Simandl (SPÖ) publik. Dieser zahlte sich selbst rund EUR 480.000,00 pro Jahr (!) für seine wenig zeitaufwändige Position, zeichnete für sich selbst eine immer währende Rentenzusage über Millionen und ließ aus blanker Gier sogar Rechnungen für die Gestaltung seines Privatgartens durch den teilverstaatlichten Dienstgeber (B-GAS) begleichen. Ende April 2013 wurde Wolfgang Simandl auf Drängen seiner SPÖ-Parteikollegen aus der 3-wöchigen Untersuchungshaft (Justizanstalt Wien-Josefstadt) entlassen. Trotz der angenommenen Schädigung seines einstigen Brotgebers (B-GAS) im Ausmaß von EUR 4.500.000,00 (EUR 4,5 Millionen) bestehe – so OLG-Richter Reinhard Hinger – wohl Tatverdacht, keinesfalls jedoch eine Haftbegründung, insbesondere Tatbegehungs- und/oder Verdunkelungsgefahr.

Als ich im Oktober 2012 von einer Asien-Reise kommend mein Heimatland Österreich erneut betreten hatte, erhielt ich durch einen Journalisten Nachricht, der seitens seiner Tänzer und durch Stadtrat Natter* des Kindesmissbrauchs und der schweren Unterschlagung bezichtigte Ballett-Funktionär Nadelholz* hätte mich während eines Interviews der “Leugnung von Gaskammern“ beschuldigt. Dieser Wahnsinnsakt des massiv unter dem Einfluss russischer “Investoren“ stehenden Orientierungslosen machte mir schließlich klar, dass ich aufgrund meiner intensiven Kommunikation und des mir eigenen Interesses an allen rassischen Herkünften zu tief an den Verkrustungen der SPÖ Funktionäre gekratzt hatte. Zudem trat ein Kunsthändler an mich heran, welcher die Unterschlagung mehrerer Hunderttausend Euro zugunsten des nunmehrigen Ehemannes (des Ballett-Funktionärs) jenes früheren Pädophilie-Opfers (einer zum Tatzeitpunkt minderjährigen Schülerin) bestätigte.

Was mir als einfachen Menschen und Vater mehrerer Kinder willkommen hätte sein können, wäre die Ankündigung des St. Pöltener Bürgermeisters gewesen, ohne Aufschub eine Untersuchung der unterstellten Fehlhandlungen ein zu leiten. Anstelle eben diese (Untersuchung) zu zusichern, folgte in bekannter Sozialisten-Manier die Zurückweisung jeder kritischen Haltung durch bloße Weiterreichung der Verdachtsmomente an die Staatsanwaltschaft.

Conclusio: Über beinahe ein Jahrhundert regiert die Horde sozialistischer Opportunisten jene durch deren offenbaren Chef-Idiologen plakatierte “Perle Europas“ unter massiver Störung im Umgang mit Kindern, fremdem Eigentum und der Negierung von Fremdenhass, Ungleichbehandlung und Bürgertum.

Am Abend des 28. Oktober 2012 rief ich aus der Haupthalle des neu errichteten Wiener Westbahnhofs den Stadtrat an, um ihn ob seiner Illoyalität im Rahmen des gebührlichen Respekts zu kritisieren. Just in jenem Moment traf eine e-Mail des Stadtrats ein, in welcher er mich als “neuzeitlichen Parsifal“ und “ungelehrigen Systemgegner“ bezeichnete. Zudem zitierte er einige Ausrufe des getöteten BZÖ-Politikers Jörg Haider, beschimpfte mich als “gefallenes Genie“ und stellte mir den Heldentod in Aussicht.

Von jenem Tag an widmete ich mich intensiv der Recherche einiger Politiker-Karrieren und der mysteriösen Todesfälle als Abschluss des jeweiligen Wirkens.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten