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Child Removal - Criminal Law - Finance - Health - History - Religion - Februar 28, 2024

Buch ‘MUENCHHAUSEN STELLVERTRETER’ – Kapitel 06

Lassen Sie uns (nach Überspringen von etwa 30 Seiten Verfahrensdetails aus der Print-Ausgabe des Buches) im kleinen Kollektiv die bis hierher beschriebenen Ereignisse zusammen fassen, Lisa, welche ob ihrer gänzlich asozialen Persönlichkeitsstruktur und einher entwickelter Egomanien über Jahrzehnte in der Lage war, Menschen unterschiedlicher Herkunft und Sozialisation ausnahmslos für eigene Belange zu missbrauchen, sieht sich gegenwärtig in der Position der Verlustigen. Anders: Die Unzahl an Halb- und Unwahrheiten, Täuschungen sowie Betrügereien lassen es ab der ihrerseits festgelegten Zeitmarke nicht mehr zu, lokal (beispielsweise im Bezirk Berlin-Steglitz) weiter zu ernten, also Menschen aus dem persönlichen Kreis zu nutzen, bewirtschaften und/oder zu prellen. Mit erstem Quartal 2013 war Lisa also genötigt, ihr soziales Umfeld nach knapp achtjàhrigem Missbrauch rücksichtslos zu bereinigen. Der Wechsel in die etwa sieben (7) Kilometer entfernte Uhlandstraße (Berlin Charlottenburg) und die Schaffung eines neuen Helferkreises (Nachbarschaft, Bekanntschaften, Zweckverbindungen) waren also längst fällig.

Jenes aus der Sicht des “Münchhausen Stellvertreters“ günstige Begleitverhalten vergleiche ich mit dem der Treiberameise, welche zum Zwecke des puren Eigennutzes über andere Ameisenvölker ebenso her fällt, wie sie auch die Invasion artfremder Insekten nicht meidet.

Einem sechsbeinigen Gliederfüßer, wie der
Treiber-/Wanderameise (Dorylomorpha) ähnliche Strategien, wie dem “Münchhausen Stellvertreter“ zu zu trauen, erscheint gewagt bis unwissenschaftlich. Und: Ja, die vorliegende Publikation wurde im Sinne des Autors (meiner Person) bewusst fern von allerhand (Pseudo-)Wissenschaften verfasst. Fest steht also, dass der in jenem Buch beschriebe gestörte (neurologisch behinderte) Typus (Lisa* und ihresgleichen) – verglichen mit der Dorylomorpha – kaum Verhaltensunterschiede zeigt.

Auch emotional hält sich der “Münchhausen Stellvertreter“ kurz, indem er sich – der Ameise ähnlich – Gefährten (leibliche Kinder, Schutzbefohlene, Mitstreiter, Überzeugungsträger, nutzbare Kreaturen) heran zieht. Erachten sich beide Individuen als gesättigt und folglich/neuerdings bedürftig, so ziehen diese – scheinbar einem Automatismus folgend – bei Verwendung unterworfener Kreaturen weiter.

Lisa* nutzt die Existenz der ihrerseits geborenen und domestizierten Kinder, indem sie Prestige (“Mehrfachmutter)“, relativen gesellschaftlichen Schutz (“Alleinerziehende“), finanzielle Zuwendungen (“Sozialhilfe-Empfängerin“) und autosuggerierte juristische Immunität fördert wie konsumiert. Deren (Lisas‘) schlechte Allgemeinbildung, fehlende Schulabschlüsse, gänzliche Beziehungsunfähigkeit und das merkliche Maß an Aggression werden durch tägliche Manipulationen an den Kindern kompensiert. So erscheint jeder Tag im infantilen Zusammenleben mit einem “Münchhausen Stellvertreter“ als ein Tag zuviel in der schleichenden Störung der frühkindlichen Entwicklung.

Nun, Lisa nutzte in der Tat die Gunst der ihrerseits geschaffenen Verwirrung und startete im Sommer 2013 zu einer großzügigen Reise durch Europa sowie einer Flugreise in die USA. Finanziert wurden die ausschweifenden Vorhaben für die gesamte Kinderschar von mitleidigen Betrugsopfern. So erhielt ich Ende Juni 2013 den Anruf einer freundschaftlich verbundenen Bekannten, welche mir mitteilte, dass sich Minuten zuvor die Ehefrau des Eigentümers mehrerer Autohäuser bei der Anruferin gemeldet hatte, um ihr die durch Lisa* erlittene und kostspielige Täuschung zu beschreiben. Lisa* hatte Theresa* (Name geändert) unter Schluchzen und Jammern davon in Kenntnis gesetzt, ihr „… geliebter Ehemann Tom …“ (Anmerkung: Meine Person) läge im Koma, die Krankenkasse würde die vollständige Wiederherstellung des Patienten nicht bezahlen, weshalb Lisa unverzüglich mehrere Tausend EUR in bar benötige. Ähnlich lautete die betrügerische Erzählung zulasten einer Bekannten namens Christina* (Name geändert) sowie gegenüber einer betagten wie langjährigen Freundin der Familie. Das Reisebudget der Gestörten war also merklich, die Summe an Reiseverboten (ausgesprochen von der zuständigen Jugendamtsbetreuerin sowie vom Leiter der internationalen Schule in Berlin Zehlendorf) ebenso. Die höhere Gewichtung hatte bei der Findung der Entscheidung in Bezug auf den Antritt der teuren Reise offenbar die Höhe des Budgets, weshalb Lisa trotz behördlicher Verfolgung sowohl ungeschoren meine Kinder Vinchen* und Nini* entzog, als auch die drei jüngsten Kinder aus der Ehe mit Frank Sowieso* ungestraft aus dem Schulbetrieb nahm. Selbst die hieraus resultierende Verletzung der allgemeinen Schulpflicht blieb ungeahndet.

Wie wir also zuvor auf Basis einer im Kollektiv erarbeiteten Analyse bereits erkennen konnten, obsiegte Lisas’* kühner wie naiver Eigensinn.

These: Wenn wir also die Summe an durchwegs fehlerhaften Entscheidungen jener Lisa* der hierdurch erzielten Effizienz gegenüber stellen, in jedem Fall jedoch eine professionelle Sicht wahren, gleichen Leben und Wirken der Gestörten der beinahe perfektionierten Gaunerei. Ungeachtet dessen jedoch resultiert der lebensrettende Nutzen aller betroffenen Kinder aus dem vollständigen Kontrollverlust der (in jenem Falle) “Kindsmutter“.

Zum Abschluss des Buches mein Gedicht:

„Jahrhundertmutter“
Du Schlange, Monster, wildes Biest,
Dein Elend stets entbehrlich ist,
trotz Unhygiene Hüftgeschwinge,
verkaufst Dich prompt für Geld und Dinge,
verkehrst mit jedem Straßenköter,
auch Millionär und Schwerenöter,
die Brut ist Dir Kanonenfutter,
Du Möchtegern-Jahrhundertmutter.
(Tom LANDON, Buch “MUSICA“)

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten