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Child Removal - Criminal Law - Health - History - Religion - Februar 28, 2024

Buch ‘MUENCHHAUSEN STELLVERTRETER’ – Kapitel 05

Am 19. Februar 2013 kündigte Lisa* unerfreulicher Weise und trotz längst erfolgter Trennung eine „… spezielle Geburtstags- überraschung …“ an, welche zu verabreichen sie noch am Vorabend meines am Folgetag stattfindenden Geburtstags gedachte. „Tommi, ich will bis an das Ende meiner Tage Mami sein, kann jedoch keine Babies mehr bekommen. Wir haben genug Mädchen im Hause. Meine Älteste sieht unten herum genauso süß aus, wie ich.“ Ich war bis zur Gesichtsbleiche schockiert. „Möchtest Du mir nun auch noch Deine älteste Tochter zu Fortpflanzungszwecken anbieten? Wir hatten ein ähnliches Gespräch bereits im Vorjahr. Wie soll ich Deinen Hinweis verstehen?“ Lisa* antwortete: „Mensch, Tom, Du bist so prüde. Gefällt Dir mein Kind womöglich nicht? Meine Süße ist doch so niedlich. Alleine ihr hübscher kleiner Po sollte einen Mann Deines Kalibers schon zum Kochen bringen.“ Da mir jene Unterhaltung bereits vor Erreichen des Widerwärtigkeitshöhepunkts zu sinnarm erschien, beendete ich diese und verfügte mich nach der obligatorischen Dusche zu Bett.

Es war wohl kurz nach Mitternacht und der 20. Februar 2013 hatte bereits seinen Lauf erhalten. Ob des plötzlichen Schummerlichts im Souterrain-Schlafzimmer öffnete ich leicht meine Augen und nahm eine Vielzahl von Kerzen sowie die auf mir sitzende Lisa* wahr. Diese hatte sich in halterlosen Strümpfen genähert und dabei meinen Schw*** in ihr Gesäß gestoßen. Da Lisa* offenbar über längere Zeit ihren Darm nicht entleert hatte, entwichen diesem unkontrolliert Fürze und Kot, sodass ich mich binnen weniger Sekunden mit Sch**** bedeckt sah. Sofort forderte ich Lisa* auf, sich von meinem Körper zu entfernen. Nachdem die einstige Schönheit sich fluchend und heulend wie ungewaschen in ihre Kuscheldecken eingerollt hatte, rannte ich die Treppen zum kleinen Duschbad hoch, um mich unverzüglich einer Generalreinigung zu unterziehen. Über eine Dauer von etwa einer halben Stunde striegelte ich meinen Körper vom Halse bis zu den Füßen mit einer Holzbürste und verbrauchte wohl ein halbes Seifenstück, um das Gefühl der relativen Reinheit wieder zu erlangen. Nach Absolvierung des verbliebenen Kurzschlafes läutete um 05.30 Uhr der Wecker und die durch Lisa* alljährlich veranstaltete “Wir-haben-Dich-alle-lieb-Heuchelei“ fand ihre Umsetzung. Nebst überaus gelungenen und willkommenen Malereien meiner Kinder Vinchen* und Nini* erhielt ich aus meinem Verdienst finanzierte Belanglosigkeiten sowie drei Glückwunschkarten der beiden Ältesten und der ebenso anwesenden (Zitat) “Not-Nutte“ (so der 18-Jährige über seine Fallweise-Gespielin). Am traditioneller Weise gedeckten Geburtstagstisch befanden sich also eine verhinderte A****f***erin (Lisa*), deren bereits im Alter von 16 Jahren als “Schulmatratze“ und Mobiltelefon-Diebin verrufene (älteste) Tochter, zwei völlig verhaltensgestörte Burschen im Alter von 10,5 und knapp 12 Jahren, ein pädophiler Schwachkopf (der 18-Jährige), dessen vaterlos aufgewachsener, doch gutherziger (Zitat() „Sperma-Friedhof“ (die “Manchmal-Geliebte“ des Ältesten), das Subjekt der unkontrollierten Begierde ihres ältesten Bruders (eben das unsàglich liebenswerte Zwillingsmädchen), meine geliebten Kinder Vinchen* und Nini* sowie meine Person.

Es war der letzte in jener personellen Konstellation verbrachte Geburtstag überhaupt. Gerne hätte ich bereits auf jene Zusammenkunft verzichtet. Tage später trat Lisa* auf mich zu, um mich von der „… vom Senat verpflichtenden …“ genitalen Untersuchung aller Berliner Mädchen …“ im Rahmen der Missbrauchsprävention …“ zu informieren. Es würden – so Lisa* – Ärzte in Kindergärten und Schulen antreten, welche „… ambulant Kinder entkleiden und beschauen …“ würden. Ob meines Unglaubens und der verständlichen Empörung kontaktierte ich den mir über Jahre bekannten Kinderarzt Marius Wegener* (Name geändert) sowie die Leiterin des Kindergartens, welchen mein Sohn Nini* besucht(e). Der Kinderarzt sagte mir einen Rückruf außerhalb der Sprechstunde zu und die Kindergarten-Leiterin antworte per 26. Februar 2013 (14.42 Uhr) auf meine e-Mail wie folgt: „Sehr geehrter Herr Landon, uns liegen keinerlei Schriftstücke entsprechenden Inhalts vor. Sämtliche Informationen über Aktivitäten der Gruppe, Elternveranstaltungen oder ähnlich werden in gleicher Form an alle Eltern kommuniziert, nämlich in der Regel durch Aushänge im Haus. Eine individuelle Benachrichtigung ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Vielen Dank. Mit
freundlichen Grüßen. Ariane Lambda* (Name geändert), Leitung Kinderhaus [NAME ENTFERNT], 14169 Berlin.“

Am Folgetag – ich befand mich eben beim Einkauf – rief mich Kinderarzt Wegener* an. Nach freundlicher Begrüßung bat mich der Mediziner um Präsentation meines Fragenkatalogs. Auch in seiner Praxis sei keiner Person ein durch Lisa* beschriebenes Vorhaben des Berliner Senats bekannt, noch wäre Lisa* mit meinen Kindern vorstellig gewesen. Lediglich hätte sie in bekannt unbeliebtem Stile versucht, Krankschreibungen für ihre fünf jüngsten Kinder zu erpressen, obwohl keiner der Zöglinge persönlich dem Arzt vorgeführt worden sei. Dies (die Ausstellung von Attesten und ähnlich) lehnte der Arzt jedoch ab, sodass Lisa* wütend die Praxis verlassen habe.

Selbst der vom AG Tempelhof-Kreuzberg bestellte Verfahrenspfleger äußerte sich nach umfassender Information abschlägig: „Herr Landon, Sie stellen Ihre Frau beinahe monsterhaft dar. Das finde ich nicht fair. All jene Dinge, welche Sie mir nun erzählt haben, sind ausreichend Grund für Kinderschutzmeldungen an Jugendamt und Familiengericht. Was Frau Sowieso* jedoch über Sie erzählt, ist jedoch auch nicht ohne. Ich werde jedenfalls für das Wiedersehen Ihrer beiden Kinder Vinchen* und Nini* mit Ihrem Vater sorgen. Versprochen.“

In der Tat vermochte es der wenig fähige Verfahrenspfleger, Lisa* zur bedingten Freigabe meiner Kinder für zwei Begegnungen auf Spielplätzen zu bewegen. Anlässlich des zweiten und letzten Wiedersehenstermins reiste der Verfahrenspfleger unpassender Weise mit Lisa* in deren PKW an. Ich war irritiert.

Für 17. März 2013 – der Auszug Lisas’* aus dem Steglitzer Familiendomizil war größtenteils vollzogen – war die Übergabe meiner Kinder Vinchen* und Nini* zu 12.00 Uhr mittags vereinbart. Um 10.30 Uhr erhielt ich von Lisa* eine Kurznachricht, wonach aus „… Gründen des Zusammenhalts der fünf Jüngsten …“ die exklusive Zeit meiner Kinder mit ihrem Vater (meiner Person) nicht möglich sein würde. Die abschließende Mitteilung im Detail: „Tom, wir sind allesamt ab 13.30 Uhr im Stadtbad Lankwitz. Wir freuen uns auf Dich.“ Um meinen Lieben und deren Halbgeschwistern (den Zwillingskindern sowie Piccolino) die Enttäuschung meines Nicht-Erscheinens zu ersparen und das Wiedersehen mit Vinchen* und Nini* zu sichern, trat ich den nicht unwesentlichen Fußmarsch über rund 4,5 Kilometer vom Fichtenberg nach Berlin-Lankwitz an. Natürlich führte ich eine große Einkaufstasche mit Lebensmitteln/Leckereien für die Kinder mit.

Frühzeitig war ich eingetroffen, doch gewohnt verspätet kam Lisa* mit unseren Kindern am Hallenbad an, sodass die Zeit, welche meine Kinder und ich haben durften, vorsätzlich gekürzt war. Freudig war das Wiedersehen aller Kinder mit ihrem leiblichen und sozialen Vater, gespielt herzlich wandte sich Lisa* an mich: „Tommi, es ist schön, Dich wieder in meine Arme schließen zu können. Du bist und bleibst mein Mann, ich weiß, was Du brauchst. Mich, Deine Frau.“ Nach der zweifelsfrei beglückenden Zeit mit meinen süßen Kindern rückte die Verabschiedung nahe. Erneut trat Lisa* an mich heran, um mir ihre Mittellosigkeit zu dokumentieren: „Tommi, ich habe keinen Cent in der Tasche. Möglicher Weise bleibt der PKW auf halbem Wege der Heimfahrt stehen. Kannst Du mir etwas Geld geben?“ Obgleich ich Lisas‘ parasitären Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen kannte, erklärte ich mich bereit, im Sinne der Sicherheit meiner Kinder an der nächstgelegenen Tankstelle für EUR 20,00 zu tanken. Im Stile der Großmütigen bestand Lisa* darauf, mich bis an die Gartenpforte meines nunmehrigen Mietappartements zu fahren. Innig herzte und küsste ich meine Kinder Vinchen* und Nini, liebevoll verabschiedete ich deren drei Halbgeschwister. „Papi, mein Papili, ich liebe Dich.“, sprach Vinchen und „Papi, mit Dir gehen.“, weinte Nini*. Heulend fragte der Zwillingsjunge nun: „Mama, warum steigen wir nicht aus und bleiben bei Papa?“ Noch ehe dessen Mutter gewillt war, ihrem Jüngsten aus der Vorehe zu antworten, sprach Picollino: „Weil wir hier nicht mehr wohnen, Du Blödmann! Das Haus ist leer. Du wirst hier nie wieder aussteigen. Mann, bist Du ein Dummkopf!“

Unverhofft begannen der Zwillingsjunge und dessen älterer Bruder Pico, das Zwillingsmädchen von beiden Seiten zu bespucken, bis sich dieses quietschend und mit stinkendem Haar unter einem der greifbaren Badetücher verbarg. Die emotionale Fassungslosigkeit der Kinder hatte aufgrund der klaren Unfähigkeit Lisas’* einen weiteren Ausdruck erhalten. Plötzlich trat Lisa* auf das Gaspedal und raste trotz offener Heckklappe davon. Weinend und schreiend schlugen meine Kinder gegen die Scheiben des Fahrzeugs, Sekunden später trat Stille ein.

Die Nachtigallen aus dem nahen Botanischen Garten waren zu hören und just erreichte mich die Erkenntnis, meine geliebten Kinder letztmalig in Freiheit gesehen zu haben.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten