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Anatomie einer Beziehung - März 25, 2024

Anatomie einer pathogenen Beziehung 07

Gegen 17.00 Uhr jenes Tages war ich sodann in Linz gelandet und wurde auf Bitte von meinem langjährigen Freund F**** abgeholt. Unter dauerhaftem Fragen und Antworten fuhren wir zu seinem Haus, in welchem er mir eines der Gästezimmer bereit gemacht hatte. Nachdem ich die ersehnte Körperpflege genossen und die mit geführte Plastiktasche geleert hatte, nahmen wir gemeinsam mit seiner eben vom Lehrerdienst heim gekehrten Ehefrau am Küchentisch Platz.

Die sofort aufgetragenen Speisen nahm ich eilends zu mir und erzählte bis ins Detail, was mir in den Monaten mit Lisa widerfahren war. Dauernd den Kopf schüttelnd, sprach F**** zu mir: „Junge, Du bist mir absolut unerklärlich! Es scheint mir, als wärst Du kein Mensch aus Fleisch und Blut. Willst Du ein Märtyrer sein?“ Ich sprach: „Aus Fleisch und Blut bin ich mit Sicherheit. Schau.“ Dann zeigte ich den beiden die Bisswunde an der Schulter, die blauen Flecken an Rippen, Beinen und Oberarmen, die offenen Versen und öffnete zudem den obersten Knopf des Hemdes, um die Würgemale am Hals zu offenbaren. „Tom, werde wach! Sei ehrlich mit Dir!“, sprach A*****, F****‘ Frau. „Wenn Du zu Lisa zurück gehst, bringt die Dich im Schlafe eines Tages um.“, ergänzte sie. Exakt in diesem Moment piepte mein Telefon. Eine Kurznachricht von Lisa war eingetroffen: „Hallo, wo bist Du?“, stand in jener. „Ist sie das?“, fragte F****. „Ja, sie möchte wissen, wo ich bin.“, antwortete ich. „Und? Wirst Du ihr schreiben?“, fragte Franz. „Ich weiß noch nicht. Vielleicht ist es gut, wenn ich eine Nacht darüber schlafe.“, sagte ich. „Kann es sein, dass Deine Lisa einfach nur krank ist – ich meine krank im Kopf, also ein massives psychisches Problem hat?“, fragte A*****. „Ich bin mir noch nicht sicher, was mit ihr ist. Kürzlich habe ich Einblick in ihre Familienrechtsakte erhalten und gelesen, dass sie bereits dreimal zuvor verheiratet war. Alle Ex-Ehemänner haben ähnliches ausgesagt. Immer sei sie gewalttätig gewesen, hätte gestohlen, Kreditkartenfirmen betrogen und Unsummen von Freunden und Bekannten geliehen, ohne jemals Geld zurück zu geben. Irgendwie ereilt mich die Vermutung, dass ich es mit einer professionellen Betrügerin zu tun habe.“ Besorgt sagte F****: „Sei bloß vorsichtig, mein Freund. Wir beide kennen einander bald 20 Jahre. Ich möchte Dich nur ungern in jungen Jahren zu Grabe tragen. Wenn Du f***** möchtest, suche Dir eine Andere. Überall bekommst Du das billiger. Diese Lisa bringt Dich um Kopf und Kragen. Wer weiß, was sie heimlich alles macht. Vielleicht bist Du Einer von Vielen, die diese Kanaille abzieht.“ Und „Vorsicht, Bruder!“, sprach er.

Guten Mutes schaltete ich mein Telefon aus, stand auf, reichte beiden die Hand und empfahl mich zur erholsamen Nacht. Ein exemplarischer Traum nach dem anderen erreichte mich und so sah ich ein kleines blondes Mädchen mit ausgebreiteten Ärmchen auf mich zu laufen. Ich küsste dieses und erkannte es als meine Tochter. „I always wanted to be your angel.“, sprach mein Kind im Traum. Was ich im Jahr 2007 freilich nicht wusste war, dass meine süße Tochter Annelie* (*Name geändert) im Jahr 2012 tatsächlich „Papi, I love you, i always wanted to be your angel!“ sagen würde.

Drei Nächte später gab ich Andrea und Franz meinen Entschluss bekannt, sagte innig Dank, buchte in einem Wieselburger (Kleinstadt in Niederösterreich) Reisebüro das Ticket und fuhr zum Linzer Flughafen. Über London erreichte ich fünf Stunden später Genf und betrat die Empfangshalle. Schluchzend schritt mir Lisa entgegen, umklammerte und küsste mich, um kurz danach auf die im PKW wartenden Kinder zu verweisen. „Tom, danke, dass Du gekommen bist. Ich verspreche Dir von Herzen, Dich nie wieder zu beschimpfen oder Dich gar zu schlagen.“ Wortlos nickte ich, nahm ihre Hand und ging mit ihr zum Wagen, aus welchem die Kinder jubelnd und einstimmig „Papi, endlich haben wir Dich wieder!“ riefen. Sofort war mir klar, dass Lisa diese Form der Begrüßung trotz ehrlicher Freude der Kinder einstudiert hatte. Deren Macht- und Kontrollsucht hatte sich also wenige Minuten nach meiner Wiederkehr zurück gemeldet. „Tommi, stell Dir vor! Stepháne und Christiane haben uns ihr Chalet in Courchevelle für die gesamten Sommerferien zur Verfügung gestellt! Ist das nicht toll?“, sprach Lisa. Wieder jubelten die Kinder. „Ja, das ist wirklich sehr großzügig von unseren Freunden. So sehr.“, sagte ich.

Da der PKW offenbar zum Aufbruch in die französischen Alpen vollständig gepackt und große Mengen an Lebensmitteln vorrätig waren, fuhr Lisa los, um die Schnellstraße in Richtung Ferney-Voltaire zu finden. Zügig kamen wir vorbei an Annecy und zur Rast hielten wir am “Lac bleu“, an welchem wir die erste gemeinsame Mahlzeit nach meiner Wiederkunft einnahmen. Scheinbar glücklich spielten die Kinder im seichten Wasser des Zuflusses. Immer wieder kamen sie heran, um sich vom Frieden zwischen Lisa und mir zu überzeugen. In jenen Stunden empfand ich – wie später nicht minder tief – großes Mitleid mit diesen unschuldigen Wesen, den Kindern des Anderen. Schließlich hatte sie erst der leibliche Vater verlassen, hernach die eigene Mutter mehrfach verstoßen und nun näherten wir uns gemeinschaftlich einem Aufenthalt in emotionaler und beziehungsweiser Ungewissheit.

Wie auch immer: Meine Seele wollte ich verschenken, um diese Verbindung zu retten und jener Frau und deren Kindern der wahre Ehemann und der eine Vater zu sein. Als die Nachmittagssonne langsam hinter der nahen Anhöhe verschwand, machten wir uns auf, um die letzte Strecke nach Courchevel zu bewältigen. Ich saß sodann am Steuer des PKW, Lisa und die Kinder schliefen. Behaglich erreichte mich die Erinnerung an die zahlreichen TV-Sonntage, an welchen meine Eltern, meine lieben Geschwister und ich vor 35 bis 40 Jahren Wintersportveranstaltungen aus Courchevel mit Spannung verfolgt hatten. Es war mir, als dürfte ich nun in 2007 endlich die vielen schönen Zeiten meiner Kindheit auskosten.

Mit wertvoller Fracht im Wagen und lächelnd in Richtung Berge fahrend, erinnerte ich mich an das braunschwarze TV-Gerät mit seiner Schwarzweiß-Röhre, welche mindestens zwei Minuten brauchte, um ein Bild zu zeigen. Sonntags war es bei uns in Petzenkirchen meist brütend heiß, da der großzügig befeuerte Küchenherd nicht nur allerhand Köstlichkeiten lieferte. Sein oftmals glühendes Kochfeld erhitzte die kleine Wohnküche auf gut 30 Grad und ließ das Vergnügen, die meist siegreichen österreichischen Wintersportler zu bestaunen, noch größer erscheinen.

Lisa öffnete nur kurz die Augen und lächelte mich an. Gleich änderte sie ihre Position und legte sich mit dem Kopf auf meinen Schoß. Sanft strich ich über ihre rechte Wange und erinnerte mich schmerzlich an die Bisswunde, welche sie mir an meiner (Wange) zugefügt hatte. Die durch Lisas‘ Tritte verursachten und einst blauen Flecken an meinen Rippen waren nun schon grün und gelb, die Platzwunde an meiner Lippe längst verblasst. Was sollte ich sonst empfinden, als Vergebung für einen Menschen, der in seiner gänzlich krankhaften Struktur die soziale Intelligenz nicht aufwies, um zugefügtes Unrecht von erlittener Pein unterscheiden zu können?

Nun begann ich, Lisa zu analysieren. Auf meinem Schoß lag also das Haupt einer als Einzelkind erzogenen Zeitlosen, deren ihrerseits verhasster Altersprozess aufgrund nicht revidierbaren Fortschritts bereits merklich Spuren hinterlassen hatte. Dünn war sie, diese Lisa jener Zeit. Doch eben jene beinahe übertriebene Schlankheit zog mich an. Wissentlich ließ ich mich von der vermeintlich präsenten physischen Schwäche täuschen. Die meinerseits eigentlich gewollte Zartheit dieser Frau war nicht. Spätestens nach dem ersten Schlag in mein Gesicht musste jeder Verdacht auf Vorhandensein von Mitgefühl und Rechtschaffenheit vernichtet sein.

Blinkend zogen die orangefarbenen Laternen vorüber, langsam wich das Zwielicht des Abends der Dunkelheit einer weiteren Nacht. Kurz nach 01.30 Uhr morgens waren wir am Chalet in Courchevel angekommen. Als der Wagen vor dem größtenteils in Holz gehaltenen Haus vollständig zum Stillstand gekommen war, erwachte Lisa. Die Kinder schliefen tief, weshalb wir nach dem ersten Eintreten kurzgefasst die Zimmer zuteilten und ein Kind nach dem anderen in sein Bettchen legten. Lisas‘ ältester Sohn und dessen jüngere Schwester erhielten ein Doppelbettzimmer mit Sonnenterrasse zum Aufstieg am Berghang. Lisa und ich bezogen ein Zimmer mit Blick auf eine herrliche Feuchtwiese, durch welche sich gluckernd ein Bächlein zog. Da die Luft auf der Höhe von 1.650 Metern wohl kalt, doch geschwängert von Nebel und Sprühregen, Kräuterduft und dem Aroma unzähliger Nadelbäume an unsere Nasen trat, beschlossen wir, das kleine Holzfenster die Nacht über offen zu halten. Nun legte sich auch Lisa zu Bett und ich nahm an ihrer Seite Platz. In enger Umarmung schliefen wir ein.

Der August des Jahres 2007 beglückte und belohnte uns mit dauerhaft warmen Tagen und kühlen Nächten. Täglich unternahmen wir in voller Zahl Ausflüge und Bergwanderungen. Während eines samstägigen Aufstiegs entdeckten wir zur Freude aller eine Ziegenherde und die dazu gehörigen Stallungen, eine Käserei und einen alpinen Ab-Hof-Laden. Zum Erstaunen der Kinder durften diese sogar beim Handmelken der Geissen zusehen und die eben gewonnene Milch verkosten. Da sich außer “Piccolino“ – Lisas‘ mittlerem Sohn – und meiner Person niemand sonst an frischer Ziegenmilch erfreute, tranken der kleine Mann und ich gut einen Liter des köstlichen Gutes aus einer weißen Plastikflasche. „Papa, es ist so schön, mit Dir zu sein. Und gerne trinke ich auch mit Dir aus einer Flasche. So habe ich Deine DNA und Du nun meine.“, sprach “Piccolino“. Diese Liebesbezeugung rührte mich sehr.

Interessiert betraten wir die Käserei, erhielten eine Kurzführung und wurden sodann in den liebevoll gestalteten Ab-Hof-Laden geführt. Die Vielzahl an Ziegenkäsesorten ließ uns jubeln. Von jedem der ausgelegten Käselaibe kauften wir ein Stück und machten uns auf den Weg zum weiteren Marsch. Wenige hundert Meter entfernt wählten wir eine Kräuterwiese am Gebirgsbach zur Pause. Mit großen Augen und dem Ausdruck der freudigen Gier nach den eben erworbenen Käseköstlichkeiten scharten sich die Kinder um Lisa und mich. Andächtig wurden die in Graupapier gewickelten Käseschnitten präsentiert, mundgerecht gebrochen und allesamt in der Runde verteilt. Ich denke, es dauerte kaum 15 Minuten, bis rund 2,5 Kilogramm jener Käsemahlzeit verzehrt waren.

Nach der ersten Etappe dieses Schmauses baten die Kinder, am Bach spielen zu dürfen und rannten sogleich los, um sich direkt am Bachbett eines Großteils ihrer Kleider zu entledigen und nur in Unterhöschen im kalten Quellwasser zu planschen. Diesen Ferienort empfohlen und geschenkt bekommen zu haben, erfüllte mich mit tiefer Dankbarkeit. Lächelnd dachte ich an unsere Freunde Christiane und Stepháne, in deren Ehrenschuld wir längst gelangt waren. Auch kamen mir die Blicke meiner süßen Söhne John und Theo in den Sinn. „Nur eine Umarmung, ein Kuss, ein Treuegeständnis.“, dachte ich. In absoluter Wahrheit und beklemmend wurde mir bewusst, dass meine leiblichen Kinder wohl 1.300 Kilometer und 7 Monate der Trennung von mir entfernt leben mussten. Für einige Sekunden kam mir der Sinn meiner Anwesenheit in dieser beeindruckend schönen Alpin-Region vollends abhanden. Erst als das süße Zwillingsmädchen auf mich zu rannte, mich vorsichtig an den Ohren nahm, an sich zog und zärtlich küsste, blickte ich scharf und hatte meine volle Wahrnehmung wieder. Diese Astralreise in die Abgründe des Verlusts meiner Söhne wollte ich keinesfalls mehr wiederholen. Tief holte ich Luft, küsste die kleine Prinzessin meinerseits und rannte an ihrer Hand los, um das zwischenzeitlich errichtete Bauwerk der Kinder zu bestaunen. „Papa, wir haben ein Flusskraftwerk gebaut! Sieh, hier strömt das Wasser ein und durch diese kleine Öffnung schießt es in die Turbinen. Wir haben sogar einen Generator aus Zweigen und Blättern konstruiert.“, sprach der Älteste. Ich war beeindruckt. „Toll, absolut gut, großartig und fein. Ihr seid allesamt talentierte Architekten, Kraftwerkstechniker und Umweltschützer.“, sagte ich. Glücklich fielen mir die Kinder um den Hals.

Lisa lag in der Sonne und hatte die Augen geschlossen. Langsam schritt ich auf sie zu, um vorsichtig auf unserem Lager Platz zu finden. Plötzlich schnellte sie hoch, machte sich breit und sprach: „Kannst Du bitte respektieren, dass ich diese Decke nun für mich alleine beanspruche? Ich möchte etwas ruhen. Lass mich bloß!“ Noch im Sitzen schloss sie ihre Augen wieder, drehte sich zur Seite, nahm eine diagonale Position auf dem Liegetuch ein und bedeckte sich mit den herbei gebrachten Kleidungsstücken der Kinder. Schweigend setzte ich mich auf die Wiese, um ein Stück des verbliebenen Ziegenkäses zu verzehren. Sofort sann ich nach, welches externe Ereignis Lisa zum Verlust ihrer Fassung gebracht haben könnte. Minuten später war ich zur Erkenntnis gelangt, dass Lisa wohl eine psychische Struktur aufwies, welche Interventionen von außen nicht benötigt, um die wesentliche Balance zu verlieren.

Betroffen musste ich mir eingestehen, dass ich wohl im Begriff war, mit einer markant gestörten Person ein weiteres Kind zu zeugen. Ob jene Störung durch einen neurologischen Defekt oder vielmehr aufgrund erlebter und nicht verwundener Schockerlebnisse bestand, konnte ich in jener Stunde nicht klären.

Kalt flossen erste Nebelfelder die Hänge herunter. Die Kinder kamen nun nacheinander gelaufen, um sich ihre Kleidung über zu streifen. Da jene bis eben Lisa als Bedeckung dienten, verlor sie mit jedem Bekleidungswunsch eines Kindes an schützendem Belag. Als schließlich der älteste Sohn ankam, um seine Jacke abzuholen, schrie Lisa auf: „Was denn nun? Ich friere!“ Und dem Ältesten zugewandt herrschte sie: „Bist Du ein Mann oder wie? Gib mir sofort die Jacke wieder! Egoist, widerlicher!“ Merklich enttäuscht, doch ohne jeden Widerspruch ergab sich der Sohn seiner Mutter. Verärgert und vorsorglich zog sie die Jacke über, rollte sich nun vollends in die Decke und schlief erneut ein.

Rund eine halbe Stunde später erreichte die Dämmerung unseren Aufenthalt und ließ uns den Abstieg antreten. Schlaftrunken und offenbar frierend trabte Lisa vor der Familie her. Als wir das Chalet erreicht hatten, stürmte Lisa kommentarlos in das Wannenbad, ließ Wasser für sich ein und verriegelte die Tür von innen. Da die Kinder noch Hunger hatten, bereitete ich die Mahlzeit und rief zu Tisch. An jenem Abendmahl wollte Lisa, wie sie durch die Tür des Badezimmers wissen ließ, nicht teilnehmen. Wohl hatte sie „zu viele störende Gedanken“, wie sie meinte.

Die für “Courchevel 1650“ typische Stille war eingetreten, die Kinder lagen allesamt in ihren Betten. Zum finalen Gruß zur Nacht baten mich die beiden ältesten Kinder noch in ihr Zimmer. Akribisch legte man noch Kissen und Decken, faltete die Kleidung für den kommenden Tag und beschloss unter Umarmungen sowie Küsschen den Reigen. Plötzlich flog die Badezimmertür auf, Lisa trat in den Raum und stellte eine neue Forderung auf: „Ab sofort, Herr L*****, wirst Du meine Kinder nicht mehr einschleimen. Diesen Papi-ich-liebe-Dich-Scheiß könnt ihr Euch abschminken. Verstanden? Den morgigen Tag möchte die Familie ohne Dich verbringen.“ So fragte ich: „Wer aus der Familie erwartet das von mir? Bist Du alleine die Familie? Bist Du die Kinder?“ Nun trat Lisa etwa drei Zentimeter an meine Nase und schrie: „Geh mir aus den Augen, bevor ich mich vergesse. Du schläfst heute anderswo, nicht bei mir! Das Schlafzimmer ist ab sofort nur für mich.“ Wütend trat sie ab, warf Decken und das für mich bestimmte Kissen auf den Flur, schlug die Tür des bis dato gemeinsamen Schlafzimmers hinter sich zu und fluchte hörbar in ihre Matratze.

© Tom Landon, Autor – alle Rechte vorbehalten